Social Media - Podiumsdiskussion mit den Jungliberalen LU, 30.05.2022

Diskussion zum Umgang mit Sozialen Medien

Wie gehen wir mit den Sozialen Medien um?

Zu dieser Frage diskutierten Vertreter der Jungfreisinnigen bei einer Podiumsdiskussion am Montag, 30. Mai 2022 im Restaurant Duc in Egolzwil, im Anschluss an die Parteiversammlung der FDP Egolzwil.

Bereits im Input-Referat von Thomas Von Allmen, Präsident der Jungfreisinnigen des Kanton Luzern, wurde der Bogen weit aufgespannt. Einerseits kann man mit den Sozialen Medien sehr viel Zeit sinnlos verbringen, andererseits ist das für ihn eine Erwerbstätigkeit, da er im Auftrag die Social-Media-Kanäle eines Bundeshauspolitikers betreut. Auf Grund seiner Erfahrungen ist er zum Schluss gekommen, dass die Sozialen Medien allein nicht zum Erfolg in der Politik verhelfen, aber sehr nützlich sind in der Kommunikation mit den Wählern.

Anschliessend diskutierte die Runde von Jungfreisinnigen, moderiert von Phil Bucher, Kantonsrat aus Dagmersellen.

Selbstdisziplin ist wichtig, um sich nicht in den Medien zu verlieren

Man muss sich selber Limiten setzen, um nicht endlos Zeit in den Sozialen Medien zu verbringen. Mirjam Bühler von der FDP Egolzwil setzt sich persönlich Zeitlimiten für bestimmte Medien. Die verschiedenen Angebote sind absichtlich so aufgebaut, dass man in einer Endlosschlaufe an Bildern und Filmchen feststeckt.
Damit man die Zeiten limitieren oder neue Meldungen für eine Zeit sperren kann gibt es Apps, die mit einem Bonus-Malussystem die Benützung der Sozialen Medien bremsen.

Eine klare Trennung von Geschäft und Freizeit ist hilfreich

Aus eigener Erfahrung erläutert Jérôme Hug, Präsident der Jungfreisinnigen im Wahlkreis Willisau, wie er gelernt hat, Privates von seinen beruflichen Aktivitäten zu trennen. Als Unternehmer nutzt er die Sozialen Medien zur Gewinnung von neuen Kunden und zur Pflege des bestehenden Kundennetzes. Eine Kosten/Nutzen-Betrachtung ist wichtig. Bei Kundenkontakten fragt er nach, wie man auf sein Unternehmen gestossen sei und optimiert daraus seine Aktivitäten auch in den Sozialen Medien, wobei die persönlichen Kontakte am Schluss wichtiger sind.

In der Politik ist es Chance und Risiko

Lukas Blaser, Präsident der Jungfreisinnigen der Stadt Luzern, erzählt von seiner Erfahrung im politischen Umfeld. Da man sich hier gerne mit Personen austauscht, die ähnlich denken, wird das zum Risiko. So war er überzeugt, dass man die Abstimmung gegen die Lex Netflix gewinnen werde. Durch die unzähligen Kommentare auf seinen Kanälen, mit Argumenten gegen die Lex Netflix, habe er die Realität falsch eingeschätzt. Die Chance ist, dass in kurzer Zeit sehr viele Leute erreicht werden., Vorsicht ist vor «Fake-news» geboten und dass man solche Informationen nicht weiterverbreitet. Jeder Nutzer ist mitverantwortlich, damit sich solche «Falschmeldungen» nicht zu stark verbreiten.

Was sind Dinge, die man in Sozialen Medien besser nicht macht?

Keine gute Idee ist es, wenn man nach einer Feier zu später Stunde alkoholisiert noch schnell etwas schreibt. Tippfehler, unüberlegte Äusserungen und peinliche Bilder können Schaden anrichten. Das Internet vergisst jedoch nicht und es kann nicht verwundern, wenn entsprechende Kommentare zurückkommen.
Einen Shitstorm hat in der Runde bisher niemand erlebt. Das dürfte primär daran liegen, dass bei den Freisinnigen mehr nach Lösungen gesucht wird und  nicht mit provokativen Äusserungen auf Konfrontationskurs ist. Generell gilt, dass vor dem Drücken der «Senden»-Taste nochmals gut zu überlegen ist, ob dieser Text wirklich der ganzen Welt zugänglich gemacht werden soll.

Was ist der Nutzen von Sozialen Medien?

Phil Bucher fragte zum Abschluss, weshalb er persönlich die Sozialen Medien nutzen solle. Bisher habe er vor allem aus zeitlichen Gründen diese Kanäle nicht genutzt und wurde trotzdem zweimal in den Kantonsrat gewählt. Aus der Runde wird anerkannt, dass eine gute Präsenz bei öffentlichen Anlässen, sowie eine gute Arbeit im Kantonsrat, genügt, um gewählt zu werden. Sollte er sich dennoch entschliessen, bei den Sozialen Medien einzusteigen, müsse er das mit Überzeugung tun. Professionelle Auftritte und aktuelle Beiträge sind zwingend. Hat man die Zeit nicht dazu, lässt man es besser bleiben.

Roland Wermelinger, Präsident der FDP Egolzwil, bedankte sich beim Moderator und allen Teilnehmern für die aktive Beteiligung am Gespräch. Beim anschliessenden gemütlichen Austausch wurde die Gelegenheit für das persönliche Gespräch rege genutzt und das Thema Sozialen Medien rückte für eine Weile in den Hintergrund.

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Bericht: Monika Mansour, Egolzwil, 06.06.2022

 

Kriminalität und Sicherheit im Internet, 19.05.2022

Öffentlicher Fachreferat von Herrn Oliver Hinnen (Swisscom)

«Internet-Cyber-Security» - wie schütze ich mich im privaten Umfeld vor möglichen IT-Risiken? Diesem Thema war am Donnerstagabend, 19. Mai 2022, das Referat gewidmet, welches der Fachmann Oliver Hinnen von Swisscom in der Mehrzweckhalle im Zentrum Oberdorf in Egolzwil kompetent, verständlich, lehrreich und dennoch unterhaltsam vortrug. Die FDP Egolzwil organisierte diesen öffentlichen, sachorientierten Anlass.

Gerne schliessen wir die Augen vor der Kriminalität in seiner virtuellen Form, ignorieren Bedrohung, da sie uns nicht direkt körperlich betrifft. Dennoch ist das Risiko, von Viren, Trojanern und anderer Schadstoffsoftware, die durch Vishing, Smishing oder Phishing an unsere Daten und privaten Dateien, Bilder und Passwörter wollen täglich vorhanden, sobald wir am PC sitzen oder das Smartphone in die Hand nehmen.

Wie sicher sind meine mobilen Daten, das WLAN oder darf ich über ein öffentliches WLAN mein Internet-Banking machen? Spannende Fragen, die Hinnen anhand von realen Beispielen beantwortete. Dass man beim Online-Shopping auf eine SSC-Verschlüsselung der Website achten sollte, und dies an dem Symbol eines geschlossenen Schlosses vor der Adresse erkennt, wussten die wenigsten Teilnehmer. Der Referent betonte auch, dass viele zu nachlässig mit Updates umgehen. Wie sieht es mit dem Antivirusprogramm aus? Fast alle haben eines auf dem Computer oder Laptop installiert, aber auf dem (Android)-Handy?

Spannend war das Thema über Passwörter. Hinnen stellte die Top-10 Liste der Passwörter vor, die innerhalb von einer Sekunde gehackt werden können. Schützen Sie ihr Gerät mit 123456 oder abc123? Ändern sie dies umgehend. Es gab hilfreiche Tipps, wie man ein sicheres Passwort erstellt und es sich merken kann. «Schützen Sie Ihr Gerät mit einer Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung», fügte er an. «Dadurch wird es für Hacker oder Diebe viel schwieriger, an ihre Daten zu gelangen.»

Dass mit Cookies in der IT-Welt keine Guetzli gemeint sind, wussten alle, aber soll man jeweils zustimmen, wenn eine Website danach fragt? Cookies sind nicht grundsätzlich schlecht, erklärte Hinnen. «Zu 90% werden sie nur für Werbezwecke eingesetzt. Wir sind zum gläsernen Kunden geworden, weil man uns durch gezielte Werbung etwas verkaufen will. Wussten Sie, dass Google 99% seines Umsatzes einzig durch Werbung generiert?»

Wie sieht es mit der Datensicherung aus? Daten und Bilder am besten in einer Cloud sichern. Sollte das Handy einmal gestohlen werden oder kaputt gehen, kann man sich alle Daten einfach und unkompliziert wieder aus der Cloud auf ein neues Gerät laden.

Die Abschlussfrage, wie denn nun die bösen Viren, Trojaner und andere schädliche Programme die privaten Computer und Handys befallen können, beantwortete Hinnen folgendermassen: «Wachsam sein, vor allem beim Öffnen von unbekannten Mails. Wobei die Gefahr meist erst dann real wird, wenn man eine Anlage herunterlädt und auf dem Gerät installiert. Auch niemals seine privaten Daten leichtsinnig an Unbekannte weitergeben.»

Roland Wermelinger, Präsident der FDP Egolzwil, bedankte sich bei Oliver Hinnen für das spannende Referat. Im Anschluss diskutierten die Gäste noch lange bei Kaffee und Kuchen oder einem kühlen Bier über diese unsichtbare Kriminalität, die doch allgegenwärtig ist.

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Bericht: Monika Mansour, Egolzwil, 20.05.2022

 

Sommerfest 2021 der Gemeinde Egolzwil

Mit der Verabschiedung von Annelies Schmid-Schärli und Sepp Mathis, sowie der Verleihung des goldenen Sterns

Am 31. Juli 2021 führte die Gemeinde Egolzwil ein Sommerfest durch. Im Rahmen dieses Festes fand die Verabschiedung der Gemeinderätin Annelies Schmid-Schärli und des Gemeinderat Sepp Mathis statt. Zudem wurde die Verleihung des Goldenen Stern von Egolzwil durchgeführt.

Das Sommerfest 2021 wurde als Ersatz für verschiedene Anlässe, insbesondere das Neujahrs-Apéro, durchgeführt. Entsprechend waren die Ortsparteien wie beim Neujahrs-Apéro für den Service beim Apéro verantwortlich. Bis zum Beginn des offiziellen Anlasses wurden 300 Sandwiches verteilt und die Besucher erhielten ihren gewünschten Apéro-Drink.

Die Laudatio zur Verabschiedung von Annelies Schmid-Schärli wurde von Guido Graf gehalten. Anschliessend hielt die FDP-Kantonsrätin Helen Schurtenberger die Laudatio zur Verabschiedung von Gemeindeammann Sepp Mathis. Vieles was Sepp im Fussball gelernt hat, konnte er in seinem Amt als Gemeindeammann erfolgreich umsetzen. Massgebende Elemente wie eine gute Vorbereitung, einwandfreie taktische Varianten und Ausdauer sind auch in der Politik wichtig. Das Zusammenspiel funktioniert nur mit dem nötigen Respekt und Fairness. Dass dabei die Spielregeln immer beachtet werden müssen war für ihn selbstverständlich, sonst zählt das schönste Tor nichts. Schlusspunkt des offiziellen Anlasses bildete die Verleihung des goldenen Egolzwiler Sterns an Annelies Schmid-Schärli. In seiner Laudatio würdigte Urs Brunner, pensionierter Leiter des Feldheim Reiden, ihr Wirken in den verschiedensten Organisationen und Gremien. Sie stellte stets den Menschen in den Mittelpunkt und mit viel Respekt und Wertschätzung immer auf der Suche nach Lösungen für anstehende Fragen.

Das anschliessende Fest welches von vielen Vereinen mitgetragen wurde ist bei der Bevölkerung sehr gut angekommen. Die FDP.Die Liberalen Egolzwil dankt dem Gemeinderat für dieses Engagement und den gelungenen Anlass.

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Bericht: Roland Wermelinger, Egolzwil, 02.08.2021

 

Frühlingsaktion FDP 2021. Die Liberalen Egolzwil und Wauwil

Wer ernten will, muss säen

Pflanzen, wachsen, blühen – so lautete das Motto der Frühlingsaktion, welche die FDP Egolzwil und Wauwil gemeinsam organisierten. Am Samstagmorgen, 08. Mai, waren Mitglieder der beiden Ortsparteien an je einem Stand bei der Haltestelle Millefeuille in Egolzwil und auf dem Parkplatz vor dem Denner in Wauwil vertreten, um mit geladenen PolitikerInnen und BürgerInnen der beiden Gemeinden über aktuelle Themen zu sprechen.

Der Anlass lockte zahlreiche BesucherInnen an. Auch Gäste anderer Gemeinden fanden den Weg nach Egolzwil und Wauwil. Man spürte richtig das Frühlingserwachen an diesem Samstagmorgen, mit den ersten warmen Sonnenstrahlen nach vielen regnerischen und kalten Tagen.

Die Besucher bekamen die Gelegenheit, sich mit bekannten Vertretern der FDP auszutauschen. Ständerat Damian Müller und Kantonalparteipräsidentin Jacqueline Theiler waren vor Ort, zudem die FDP-Kantonsrätin Helen Schurtenberger, sowie die Kantonsräte Philipp Bucher und Andreas Bärtschi. Ideen, Anregungen und Meinungen wurden ausgetauscht, um auch in Zukunft die Gemeinden und den Kanton Luzern zum Erfolg zu führen. An Gesprächsstoff mangelte es keinesfalls.

Mit dieser Aktion der FDP soll bewusst gemacht werden, dass jeder Winter einmal vorbei ist und mit dem Frühling die Natur neu erwacht und Pflanzen auch nach einer kalten Jahreszeit erneut gedeihen und wachsen. Um diese Botschaft zu vermitteln, verteilten die Mitglieder der Ortsparteien einen Flyer mit Sonnenblumenkernen. Die Besucher und Besucherinnen wurden motiviert, bei dieser Aktion mitzumachen, die Samen in ihrem Garten oder auf dem Balkon zu säen und zu beobachten, wie die Sonnenblumen wachsen. Denn wer sich aktiv engagiert, kann Erfolge viel mehr geniessen! Die Teilnahme an der Frühlings-Aktion soll Kraft und Energie schenken, das Dorfbild mit Sonnenblumen verschönern und Egolzwil und Wauwil gemeinsam zum Erblühen bringen.

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Bericht: Monika Mansour, Egolzwil, 12.05.2021

 

Feierabendbier der FDP Egolzwil, 4. September 2020

Bereits zum dritten Mal organisierte der Vorstandsmitglied Beat Döös das Feierabendbier der FDP Egolzwil und lud am Freitagabend zu einem gemütlichen Beisammensein ein. Bei prächtigem Wetter trafen sich rund zwanzig Sympathisanten unter stahlblauem Himmel vor der Raclette Stube beim Schulhaus Egolzwil. Roland Wermelinger, Präsident der FDP Egolzwil, hielt eine kurze Ansprache und bemerkte, dass es den Anwesenden nicht an Gesprächsstoff mangelte. Als auswärtige Gäste wurden herzlich die Parteikollegen von Nebikon und Altishofen begrüsst. Auch die Freunde der FDP Wauwil kamen auf ein Feierabendbier vorbei. Einmal mehr zeigte sich, dass die politische Beziehung zwischen den Nachbargemeinden bestens funktioniert und gerade das Miteinander bei einem so ungezwungenen Anlass perfekt gepflegt werden kann. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an allen Anwesenden für den gelungenen Anlass, auch wenn wir uns einige Egolzwiler mehr gewünscht hätten.

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Bericht: Monika Mansour, Egolzwil, 05.09.2020

 

Feierabendbier der FDP Egolzwil, 6. September 2019

Erfolgsrezepte soll man nachkochen! Und die FDP-Ortspartei Egolzwil hat nachgekocht: am Freitag, 6. September, führte sie zum zweiten Mal in Folge das gemütliche «FDP-Feierabendbier» durch und knüpfte damit an den Erfolg vom letzten Jahr an. Während bei der ersten Ausgabe der gediegene Austausch bei schönstem Sonnenschein und warmem Wetter auf dem Schulhausplatz in Egolzwil durchgeführt werden konnte, musste das Fest in diesem Jahr in die Raclettestube verlegt werden. Dies hat der Stimmung unter der Anwesenden aber überhaupt nicht geschadet – ganz im Gegenteil, die heimelige Stube war die ideale Kulisse, um sich in der Wärme in geselliger Runde auszutauschen. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt: Beat Döös bewirtete die Parteimitglieder und die willkommenen Gäste aus der Dorfbevölkerung grosszügig mit warmer Wurst, Brot und Getränken. So wurde aus dem geplanten Feierabendbier gleich ein kleines Znacht, weswegen der ein oder andere Anwesende wohl etwas länger verweilte.

Das Schöne am Feierabendbier ist die bunte Mischung der Gäste: unterschiedlichste Leute treffen sich und tauschen sich in ungezwungener Atmosphäre aus - es ist ein freies Kommen und Gehen. Auch Hildegard Meier, Nationalratskandidatin und ehemalige Kantonsratspräsidentin, schloss sich der Runde an, unterhielt sich mit den Anwesenden und genoss sichtlich das entspannte Treiben. Das Feierabendbier kann damit klar als erfolgreiches Zusammenkommen gewertet werden, auf welches man sich jetzt schon fürs nächste Jahr wieder freuen kann.

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Bericht: Mirjam Bühler, Egolzwil, 07.09.2019

 

Chilbi 14.10.2018, FDP Stand - Dartspiel

Am 14. Oktober 2018 fand die alljährliche Kilbi in Egolzwil statt. Zum ersten Mal war auch die FDP Ortspartei mit einem eigenen Stand anwesend: die Kilbi-Besucher durften ihr Können und ihr ruhiges Händchen (oder vielleicht auch etwas Glück?) beim Darts beweisen.

Die zwei Dartscheiben und eine Softballscheibe für die jüngeren Teilnehmer wurden denn auch rege genutzt. Schon ab Eröffnung der Stände nach dem Mittag und bis zum Ende der Kilbi am frühen Abend flogen die Pfeile und die Bälle pausenlos. Zahlreiche Spieler kehrten sogar zum Stand der FDP zurück und versuchten ihr Glück gleich mehrmals. Dies bedeutete viel Arbeit für die anwesenden Standbetreiber: Gemeindevizepräsident Roland Wermelinger erklärte den Teilnehmern die Regeln, kontrollierte die Ausführung und zählte gekonnt die Punkte zusammen. Ortsparteipräsident Ivo Jeggli verteilte derweil tolle Preise an alle Teilnehmer – Verlierer gab es an diesem Kilbi-Sonntag keine.

Für die besten Spieler gab es am frühen Abend, als sich die Kilbi gegen Ende neigte, eine grosse Überraschung. Während des ganzen Kilbi-Nachmittags wurden die besten Resultate gesammelt und am Schluss ausgewertet. Die drei Jugendlichen und die drei Erwachsenen, die das beste Resultat erzielt hatten, durften einen weiteren grossen Preis entgegennehmen. Den ersten Platz belegte Marcel Schwegler, vor Alois Hodel und dem drittplatzierten Liberat Erni. Bei den Jugendlichen gewann Lukas Egli vor Lorin Trösch und Fabio Kaufmann. Mit der Preisübergabe konnte der gelungene Kilbi-Einstand der FDP Egolzwil feierlich abgerundet werden.

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Bericht: Mirjam Bühler, Egolzwil, 17.10.2018

 

Feierabendbier der FDP Egolzwil, 7. September 2018

Am 7. September 2018 veranstaltete die Ortspartei der FDP in Egolzwil ein gemütliches Feierabendbier-Treffen. Der Anlass, der zum ersten Mal in dieser Art durchgeführt wurde, war ein voller Erfolg. Dank den warmen Temperaturen konnte das Treffen unter freiem Himmel vor der Raclettestube auf den Schulhausplatz stattfinden.

Schon zu Beginn um 17 Uhr trafen zahlreiche Besucher ein und im Verlauf des Abends stiessen mehr und mehr dazu. Dabei waren nicht nur Personen aus der Gemeinde anwesend, auch Parteikollegen aus Wauwil und bekannte Gesichter aus der Umgebung sind der Einladung gefolgt. So waren unter anderem der Parteipräsident der Luzerner FDP Markus Zenklusen und die Kantonsräte Hildegard Meier (amtierende Kantonsratspräsidentin) und Erich Leuenberger vor Ort. Auch die Kantonsratskandidatin Sandra Cellarius sowie die Kantonsratskandidaten André Marti und Erich Meier, sowie Mitglieder des Wahlteams fanden ihren Weg nach Egolzwil.

Ortsparteipräsident Ivo Jeggli hiess alle Anwesenden herzlich willkommen und erläuterte kurz, wie das Feierabendbier aufgrund der anstehenden Wahlen als optimale Alternative für den alljährlichen Herbstanlass organisiert wurde. Die anstehenden Wahlen erwähnte er mit viel Vorfreude und Zuversicht. 
Danach konnten sich die Anwesenden in ungezwungenem Rahmen austauschen: über die kommenden Abstimmungen, die Wahlen im nächsten Jahr, den Werdegang der FDP. Vielmehr aber wurden auch persönliche und politikferne Themen besprochen. Das Beisammensein und der soziale Kontakt auf Augenhöhe standen stets im Vordergrund und machten den Freitagabend zu dem was es war: einem von Beat Döös wunderbar organisierten Feierabendbier unter Freunden.

Bericht: Mirjam Bühler, Egolzwil, 11.09.2018